Hügelpost und Jahresberichte

Hier finden sich unsere Jahresberichte ab 2019 und unsere bisherigen Newsletter „Hügelpost“, den Sie hier abonnieren können.
Aktuelle Berichte, Fotos und Reportagen finden sich auf unserem Blog inshutiblog.com

Jahresberichte

Newsletter „Hügelpost“

Wohnheime & Schulen

WaSH & SLEEP
Anbau / Umbau eines Schlafsaals & Bau eines Waschraums
Mit der Schulöffnung nach einer monatelangen Schließung im November 2020 standen und stehen viele Schulen vor einer großen Herausforderung: die Unterbringung der Schüler und Schülerinnen entsprechen nicht den hygienischen Voraussetzungen unter Coronabedingungen.

Der erforderliche Abstand kann nicht eingehalten werden und daher ist eine Erweiterung des Schlafsaals unumgänglich. Ebenso müssen Waschräume gebaut werden, damit sich die Jugendlichen regelmäßig die Hände waschen und desinfizieren können. Zusammen mit Step by Step unterstützen wir die Hygienemaßnahme (WaSH= Water, Sanitation & Hygiene) für 300 Mädchen und den Umbau eines bestehenden Gebäudes in ein Wohnheim für 100 Mädchen.
Fotos zu den Baumaßnahmen erwarten wir Ende November.

Bau eines Mädchenwohnheims
Das Wohnheim für 200 bedürftige (Waisen-) Mädchen bietet einen geschützten Raum und Sicherheit vor kriminellen Übergriffen, Stabilität und eine allgemeine Verbesserung der Lebensumstände. Durch die regelmässige Verpflegung wird die Gesundheit gefördert und die Auswirkungen der Armut bekämpft.
Die Bildung und das Lernen können wieder im Vordergrund stehen. Nicht zuletzt trägt dieses Wohnheim auch dazu bei, das das Selbstwertgefühl der Mädchen und ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft größer wird. Da der Bau stabil und nachhaltig gebaut werden soll, wird das Wohnheim künftig für mehrere Generationen von Mädchen zur Verfügung stehen. Bildung ist oft der einzige Weg, einem sonst vorgezeichneten Leben in Armut zu entkommen.

Mit diesem Projekt fördern wir tägliche Schulbesuche unter besseren Bedingungen mit einer regelmässigen Verpflegung und wir verhindern damit Schulabbrüche. 

Wir unterstützen Mädchen durch Bildung und Schaffung von Perspektiven und bieten ihnen eine Schutz vor Frühschwangerschaften, Vergewaltigungen und (Zwangs-) Prostitution. 
Dieses Projekt wurde u.a. von mehreren Stiftungen (Ein Herz für Kinder, Lipoidstiftung, RoterKeil,…) und engagierten Ostbeveranern (u.a. Lionsclub, Sponsorenlauf der Schulen, Aktion des Reitvereins und großzügiger privater Spender) finanziert.
Unsere Vorsitzende Janine Frönd hat das Projekt als Privatperson im Jahr 2016 initiiert und später mit 1000 Hügel weiter unterstützt.

Renovierung eines Jungenwohnheims
Im April 2019 hat ein heftiges Unwetter ein Wohnheim für Jungs stark beschädigt. Zum Glück ist niemand verletzt worden, als ein Sturm das Dach abdeckte und das Wohnheim unbewohnbar machte. Kurzfristig wurden sie in der Kirche untergebracht, später dann in den Klassenräumen. Die hygienischen Bedingungen und Unterbringunsmöglichkeiten waren katastrophal und Schulabbrüche waren die Folge.
Mit Hilfe von Step by Step aus Münster konnte das Wohnheim wieder in Stand gesetzt werden und die Kinder konnten wieder zur Schule gehen.

vorher/nachher

Unsere Corona Nothilfe

+++Coronavirus in Ruanda+++

Ruanda befindet sich seit dem 22. März in einer kompletten Ausgangssperre. Konkret bedeutet es, dass niemand aus triftigem Grund sein Haus verlassen darf. Geschäfte haben geschlossen und der öffentliche Verkehr ist eingestellt. Es fahren keine Motorradtaxen mehr und nur zum Einkaufen darf man das Haus verlassen. Streng überwacht von der Polizei. Homeschooling und Homeoffice ist auch dort angesagt – sofern es Beruf und Technologie zulassen.
Update: die strikte Ausgangsperre wurde am 4. Mai 2020 aufgehoben. Dennoch bestehen weiterhin starke Einschränkungen. Die Schulen bleiben mindestens bis September geschlossen.

Aktuelle Entwicklungen und weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.

Für viele Familien geht es jetzt um die Existenz. Tagelöhner und andere Arbeiter mit niedrigem Einkommen können ihre Familien nicht mehr ernähren. Die Teller bleiben leer.

Auch bei vielen Kindern die seit der Geburt mit HIV infiziert sind und von der Psychologin Laetitia Umulisa von WEACT FOR HOPE in Kigali betreut werden.

„Um die Viruslast gering zu halten und um eine erfolgreiche Therapie zu haben, müssen die Kinder jeden Tag regelmäßig ihre Medikamente zusammen mit einer Mahlzeit einnehmen. Die Unverträglichkeiten und Nebenwirkungen auf nüchternem Magen sind einfach zu stark. Schon viele Kinder und Jugendliche haben ihre Therapie aufgrund von Mangel an Nahrungsmitteln abgebrochen. Die Folgen sind – neben dem akuten Hunger – gravierend: es kann schnell zu Krankheit wie Tuberkulose, Meningitis oder AIDS führen, die so schlimm werden können, dass sie zum Tod führen können“, so Laetitia Umulisa.Und nur eine konsequent fortgeführte Behandlung mit HIV-Medikamenten ermöglicht eine gutes und langes Leben ohne Schädigung des Immunsystems. Medikamente gibt es kostenfrei vom Staat.

1000 Hügel e.V. unterstützt diese Kinder und Jugendlichen aktuell mit Nahrungsmitteln und Seife. In den 20 kg Lebensmittelpakten sind jeweils Maismehl, Bohnen, Reis, Zucker und Öl enthalten. Keine leichte Organisation bei einer kompletten Ausgangssperre und sehr eingeschränkter Logistik.

Update: seit April bis Juli 2020 konnten wir bisher 32 Tonnen Lebensmittel verteilen!


Finanziert wurden die ersten Maßnahmen unter anderem mit Spendeneinnahmen durch selbstgenähte Masken aus Kitengestoff, durch sonstige private Spenden und durch die Unterstützung des Vereins step by step aus Münster.

Wir möchten diesen Familien mit ihren Kindern weiter helfen. Von unseren ersten Überweisungen wurden schon viele Nahrungsmittel gekauft. Leider reicht es noch nicht für alle betroffenen Familien.

Unsere Kontoverbindung:

1000 Hügel e.V. 
DE12400501500034449975
WELADED1MST
Sparkasse Münsterland-Ost

Stichwort: Coronanothilfe 

Hier haben Sie die Möglichkeit online via paypal oder Kreditkarte zu spenden.

Im Folgenden seht Ihr, was wir für wen im Rahmen der Coronanothilfe konkret umsetzen.

Aktuelle Entwicklungen und weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.

„Mama Courage“

Komplikationen während der Schwangerschaft und der Geburt ist eine der häufigsten Todesursachen bei heranwachsenden Mädchen.
In Ruanda werden jedes Jahr rund 20.000 junge Mädchen im Alter von 11 bis 18 Jahren schwanger. Die Umstände die zur frühen und ungewollten Schwangerschaften führen sind vielfältig, jedoch spielt Armut und mangelnde Bildung eine wesentliche Rolle. Die wenigsten Teenagermütter haben eine abgeschlossene Schulausbildung und damit in der Regel keine Chance auf Arbeit oder einer Möglichkeit einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten. Dies hat neben der physischen und psychischen persönlichen schwierigen Situation der Mädchen auch langfristig negative Effekte für die Gesellschaft und die Wirtschaft des Landes.   

Bei unserem Projekt „Mama Courage“ – Ausbildungszentrum für Teenagermütter vereinen wir unsere Vereinsziele Förderung von Gesundheit und Bildung nachhaltig miteinander. Der Projektstandort ist in Bugesera, in der Ostprovinz Ruandas. Weitere Informationen finden Sie hier

Die Ausbildung dient vielen armen, benachteiligten Mädchen bei der Versorgung ihrer jungen Familien. Die Hilfe kommt direkt ihrer Bildung und damit ihrer selbstbestimmten Zukunft zugute und wirkt damit nachhaltig für Generationen.
Die begleitende präventive Aufklärungskampagne dient auch der gesundheitlichen Förderung und dem Schutz vor frühen Schwangerschaften und den damit verbundenen Komplikationen.

Zusammen mit unserem lokalen Projektpartner, RD Rwanda, ermöglichen wir jungen Teenagermüttern eine Ausbildung als Näherin, damit sie in Zukunft ihre Familie selbständig, selbstbestimmt und auf seriöse Weise versorgen können.

Damit die jungen oft alleinerziehenden Mütter in Ruhe lernen können, werden ihre nicht schulpflichtigen Kinder direkt im Haus betreut und mit Mahlzeiten versorgt.

Mit diesem Projekt setzen wir mehrere der 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen um:

Für dieses Projekt wurden wir im Juni 2022 mit dem 1. Platz des Ehrenamtspreis NRW in der Kategorie Frauen ausgezeichnet.

Ein Einfamilienhaus wurde zu einem Ausbildungszentrum umgebaut. Dazu haben wir die sanitären Anlagen um weitere Toiletten und eine Handwaschstation am Eingangsbereich erweitert. Der Zugang wurde barrierefrei gestaltet und das Wohnzimmer in einen Klassenraum mit Tafel verwandelt. Die zahlreichen Zimmer wurden mit Tischen, Stühlen und Nähmaschinen ausgestattet. In einem Bereich des Hauses – mit eigenem Bad und Küche – werden die Kinder der Auszubildenden liebevoll betreut.

Aufgrund der hohen Armut der Teenagermütter ist die Gefahr der Mangel- und Unterernährung der Kinder sehr akut und es drohen langfristige gesundheitliche Folgen. Mit einem Ernährungsprogramm für die Kinder versuchen wir für eine tägliche Mahlzeit an Porridge, Milch und Obst für die derzeit 17 Kinder von 0-4 Jahren zu sorgen. Um diese akute Hilfe durch eine langfristiges Projekt zu ergänzen – oder auch in Zukunft zu ersetzen – haben wir ein nachhaltiges Landwirtschaftsprojekt gestartet. Dazu sind derzeit 40 Hühner angeschafft und ein Stall gebaut worden. Hühner sind recht einfach und kostenarm zu halten, sie brauchen täglich frisches Wasser und etwas Futter, Boden zum Scharren und Auslauf und einen Stall. Ihre Eier sorgen für eine verbesserte vitaminreiche Ernährung (Vitamin A, B2, B12, D und Folsäure sowie Phosphor, Selen, Eisen und Zink) und die Eier, die nicht zum Eigenbedarf benötigt werden, erwirtschaften ein kleines Einkommen. Die Einnahmen aus der Hühnerzucht bzw. den Eiern fließen wieder in die Ernährung und Versorgung der Kinder der Teenagermütter.

Zur Spende, Betreff „Mama Courage“

Herzlichen Dank an alle Unterstützer!

Werden Sie Pate!

Einigen Kindern ist ein Schulbesuch nicht möglich, oft liegt es dran, dass die Eltern das Schulgeld nicht aufbringen können. Besonders betroffen sind Mädchen und Waisen.
Verändern Sie das Leben eines Kindes grundlegend – werden Sie Pate!

Streetkids

Entweder sind die Eltern gestorben oder sie wurden verstoßen, die Eltern haben sich getrennt, es ist nicht genug Essen und Platz für Alle da, oder die Eltern sind in sehr schlechtem gesundheitlichen Zustand… 
Die Gründe sind so zahlreich wie ihre vor Schmutz bedeckten, nackten Füsse.
Nach dem Warum fragt keiner, es kommt aufs Gleiche raus: sie sind allein. Auf sich gestellt. Niemand kann sich um sie kümmern. 

Sie warten hinter der Ecke, können es kaum erwarten, dass die Schule aus ist. Unterrichtsende bedeutet für sie nicht, dass sie schulfrei haben. 
Es bedeutet, dass sie nur noch kurz warten müssen, bis jemand sich um sie kümmert.
Es sind 55 Kinder, die Jüngste gerade 7, der Älteste schon 16. 
Sie leben auf der Straße von Gisenyi im Nordosten Ruandas. 

Sie leben ein Leben in ständigem Hunger, Verwahrlosung, Schulabbruch, (Zwangs-) Prostitution, Bandenkriege, sind Vergewaltigungen ausgesetzt und damit einher der Gefahr einer HIV Kontamination. 
Auch hier ist die Liste der täglichen Probleme lang. 
Jeden Tag, wirklich jeden einzelnen Tag, kämpfen sie ums Überleben. 

Ein kleiner Lichtblick: Unterrichtsende bei unserem Projektpartner, Ecole Malaika.
Nachdem zahlreiche kleine Vorschulkinder aus ihren Klassenräumen gehüpft sind und sich auf den Weg nach Hause gemacht haben, verwandelt sich der Schulhof kurz darauf in eine Art Badeanstalt mit Armenspeisung.

Plastikschüsseln mit Wasser, Seife und kräftigen aber liebevolle Hände waschen die Straßenkinder gründlich ab, während der Reis im großen Topf vor sich hin kocht. Die kräftigen aber liebevollen Hände gehören der ehrenamtlichen Sozialarbeiterin der Vorschule. 

Für eine kurze Zeit am Tag sind sie in guter Obhut. Sie bekommen zu Essen, mal „neue“ Kleidung, Schuhe, eine Portion Aufmerksamkeit für den Körper und die Seele und es ist auch Zeit für Spiele und Spaß. 
(Blogbeitrag über die Köchinnen Marthe und Patricia)

Für eine kurze Zeit können sie unbeschwert sein, bevor sie sich auf den Weg machen müssen, um eine sichere Unterkunft für die Nacht zu finden. 
Um dann am nächsten Tag wieder vor der Schule auf das Unterrichtende und einige Momente Normalität zu warten. 

Besser als Nix
Reis mit Bohnen 

Kosten pro Jahr für die tägliche Versorgung von 55 Straßenkinder: 
Seife: 495€
Essen: 9900€ (entspricht 50ct / Tag!)
Kleidung: 200€
Schuhe: 110€
Krankenversicherung: 275€

Sauberes Wasser rettet Leben!

Ausgangslage
Obwohl Ruanda beeindruckende Fortschritte bei der Bekämpfung von Armut und Ungleichheit gemacht hat und die Bereiche wie Gesundheit und Bildung verbessert wurden, zeigen Berichte, dass Batwa-Gemeinschaften (auch Pygmäen genannt) durch Diskriminierung und Schwierigkeiten beim Zugang zu diesen Dienstleistungen weitgehend von diesen Vorteilen ausgeschlossen wurden.
Dies hat zur Folge, dass sie höhere Kindersterblichkeitsraten, eine kürzere durchschnittliche Lebensspanne und höhere Erkrankungs- und Unterernährungsraten aufweisen als ihre Mitmenschen.

Die katastrophalen Lebensbedingungen machen sprachlos.
Es fehlt am Nötigsten wie Trinkwasser und Nahrung. Die Folgen der Mangelernährung und mangelnden Hygiene durch fehlendes Wasser ist sichtbar und auch anhand der Sterbefälle messbar. Die „Suppe“, die man nicht mehr Wasser nennen kann, aber als Einziges zur Verfügung steht, ist undefinierbar braun gefärbt, riecht und es wimmelt vor Dreck und Bakterien. Da wundert es kaum, dass die Lebenserwartung dort unter 37 Jahren liegt und jedes 3. Kind seinen 5. Geburtstag nicht überlebt.

Hilfe vor Ort
Da es in dieser Gegend keine natürliche Trinkwasserquelle gibt bzw. die Leitungen extrem teuer sind, haben wir uns in enger Absprache mit unserem Partner und Experten vor Ort für eine Regenwasserzisterne entschieden. Mit einem 20.000l Tank können über 150 Menschen mit Wasser versorgt werden. In Ruanda gibt es 4 Regenzeiten und die Zisterne wird sich regelmässig wieder füllen. Kosten: 2.500,-€. Eine einmalige Anschaffung, die nachhaltig von mehreren Familien mehrere Jahrzehnte genutzt werden kann.

Water is a human right

5 Zisternen sind fertig gestellt
Unser Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Batwa weiter zu verbessern. Auch die schlechte Gesundheitssituation durch die Mangelernährung und fehlender Hygiene kann durch den neuen Trinkwasserzugang verbessert werden. Wir hoffen dadurch auch die hohe Kindersterblichkeitsrate senken zu können. Auch im Kampf gegen das Coronavirus ist Wasser und Hygiene sehr wichtig.
Unser konkretes Ziel 5 Zisternen zu bauen haben wir erreicht. Unser Projektpartner YADE aus Gisenyi setzt das Projekt verantwortungsvoll vor Ort um.



Ihre Unterstützung
Durch Ihre Spende können Sie uns dabei unterstützen sauberes Trinkwasser zu ermöglichen.
Und wenn Sie das Glück haben und in einem Restaurant zu sein, die bei unserer Aktion „Ich bin moti-Wirt!“ mitmachen, bestellen Sie sich doch einen lecker-fruchtigen AMAZI Cocktail.
Die Einnahmen unserer Charity-Cocktails fließen in dieses Projekt!

Transparenz

Transparenz

1000 Hügel e.V.

  • Vereinssitz: Ostbevern
  • Adresse: Kardinal-von-Galen-Str 10, Ostbevern
  • Gründungsjahr: 2019

Angaben zur Steuerbegünstigung

Unsere Arbeit ist wegen Förderung der Volks- und Berufsbildung, der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, der Entwicklungszusammenarbeit, der Förderung der internationalen Gesinnung, der Förderung des Gesundheitswesens, der Förderung der Jugendhilfe gemäß dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Warendorf (Steuernummer XXXXXXX) vom 2019 für das Jahr 2019 von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit.

Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger

  • Vorstandsvorsitzende: Janine Frönd
  • stellvertretender Vorsitzender:
  • Kassenwart: Katrin Pottebaum
  • Schriftführer: Catrin Hirsch

Personalstruktur

5 Vorstandsmitglieder, rund XX Mitglieder und weitere XXehrenamtlich Engagierte gestalten die Arbeit des Vereins. 1000 Hügel e.V. arbeitet mit lokalen Kooperationspartnern vor Ort zusammen und ist mit mindestens einmal im Jahr persönlich vor Ort. Die Vorstandstätigkeit erfolgt ausschließlich ehrenamtlich, die Reisen werden stets privat finanziert.

Impressum

Beschreibung: Website des Vereins 1000 Hügel e.V.
Keywords: Bildung, Gesundheit, Förderung von vulnerablen Gruppen: Mädchen und Frauen, Kindern und Jugendlichen, Kinder mit Behinderungen, Kinder mit HIV, Streetkids

Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Wasser, Wohnheime, Schule, Ausbildungszentrum, nachhaltige Landwirtschaft, Hühner, Ziegen, 17 Ziele, SDGs, Ruanda, Uganda, Blog, Fundraising, Ehrenamt, Verein

Rechtsform: 1000 Hügel e.V. ist als ein eingetragener Verein organisiert
Vertreten durch: die Vorstandsvorsitzende Janine Frönd
Vereinssitz: Kardinal-von-Galen-Str. 10, 48346 Ostbevern
Tel.: 02532/ 957545
E-Mail: info@1000huegel.de
Land: Deutschland
Domain: http://www.1000huegel.de
Registernummer: beim Amtsgericht Münster eingetragen in das Vereinsregister unter VR 5879
Zuständige Aufsicht: Amtsgericht Warendorf
Verantwortlich i. S. v. § 55 Abs. 2 RStV: Janine Frönd, Vorstandsvorsitzende
Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Warendorf,
Steuernummer 346/5849/0879

Fotonachweis

  • Janine Frönd
  • Canva
  • Andre Rugema
  • Projektpartner

Copyright

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