We want you!

Im Rahmen des Bienfaitprojektes bieten wir fünf tolle Jobs für Menschen aus dem Gesundheitsbereich an! Die Arbeitsplätze sind im Distrikt Karongi im Westen Ruandas.

Weiterlesen „We want you!“

Spende jetzt ein Huhn. Und sonntags auch mal zwei.

Bei „Mama Courage“ machen jungen Teenagermütter ihre Ausbildung zur Näherin. Sie sind alleinerziehend, haben keine finanzielle oder soziale Unterstützung und viele von ihnen haben Gewalt erleben müssen. Damit sie sich in Ruhe aufs Lernen und die Ausbildung konzentrieren können, werden ihre Kinder im Ausbildungszentrum liebevoll betreut.

Weiterlesen „Spende jetzt ein Huhn. Und sonntags auch mal zwei.“

1000 Hügel e.V. erföffnet Ausbildungszentrum in Ruanda

 

„Seit der Vereinsgründung vor zwei Jahren war es unser Ziel ein Ausbildungszentrum für junge Teenagermütter zu schaffen,“ so Janine Frönd, Vorsitzende von 1000 Hügel e.V.. „Vielen Dank an alle Unterstützer, die uns dabei geholfen haben, dieses wichtige Projekt umsetzen zu können!“ 

Viel Arbeit, jede Menge Planung und vor allem Fundraising liegen hinter dem Verein. Das Ausbildungszentrum „Mama Courage“ in Bugesera südlich von Kigali ist jetzt eröffnet.  Zuvor wurde das ehemalige Einfamilienhaus um eine Toilettenanlage, einem barrierefreien Zugang und um eine Handwaschstation im Eingangsbereich erweitert und natürlich mit Tafel, Stühlen, Tischen und Nähmaschinen ausgestattet. Vier Vollzeitstellen wurden geschaffen. 

 Vorher-Nachher-Bilder gibt es hier.

Weiterlesen „1000 Hügel e.V. erföffnet Ausbildungszentrum in Ruanda“

Umbau bei Mama Courage

Nachdem uns der Lockdown im Juli und August ganz schön ausgebremst hat, geht es nun umso flotter und motivierter weiter. An unserem Projektstandort in Bugesera wird fleißig gebaut und renoviert. Unter anderem werden neue Toiletten und Waschbecken gebaut, um für etwa 50 Personen angemessene hygienische Räume zu haben.

Weiterlesen „Umbau bei Mama Courage“

Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert den „Bienfait Hilfsfonds“ von 1000 Hügel e.V.


Mit einer Summe von insgesamt 300.000€ und einer Laufzeit von 3 Jahren fördert einer der größten Stifungen Deutschlands unser Projekt „Bienfait“ für bessere Gesundheitsversorgung bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen im Distrikt Karongi im Westen Ruandas!

Weiterlesen „Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert den „Bienfait Hilfsfonds“ von 1000 Hügel e.V.“

Meilenstein für „Mama Courage“!

Pünktlich zum Jubiläum der Gründung von 1000 Hügel e.V. freuen wir uns einen weiteren Meilenstein bekannt geben zu dürfen: das Ausbildungszentrum für junge Teenagermütter in Bugesera im Süden Ruandas kann Dank einer größeren Förderung nun realisiert werden.

Weiterlesen „Meilenstein für „Mama Courage“!“

Bienfait – Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Ruandas ländlichen Gebieten.


Das Schicksal des kleinen Jungen mit dem schönen Namen „Bienfait“ aus Kigali in Ruanda war der Auslöser für dieses Projekt und auch Namensgeber für den Hilfsfonds.
Bienfait ist im Alter von 9 Monaten Waise geworden, eine Pflegefamilie kümmert sich nun liebevoll um ihn und seinen 3 Jahre alten Bruder. Als Bienfait zu seiner neuen Familie kam, war er mangelernährt und hatte eine nicht diagnostizierte Behinderung und keine Krankenversicherung.


Eines der größten Probleme von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in den ländlichen Gebieten ist die mangelnde Mobilität. Nicht nur, dass dadurch die Teilhabe an Bildung und Gesellschaft eingeschränkt ist – es fängt schon damit an, dass Menschen mit Einschränkungen und besonderen Bedürfnissen einen schwierigeren Zugang zu Diagnose und Hilfsangeboten (Rollstühle, Therapie etc.) haben.

Karongi Distrikt


Ihre Behinderung – vor allem in den ländlichen Gebieten – schränkt sie auch ein,  Angebote im Gesundheitsbereich wahrzunehmen. Dabei ist eine Betreuung für diese Menschen noch wichtiger. Viele von ihnen haben keine Krankenversicherung und auch keine Diagnose über ihr Krankheitsbild oder ihre Behinderung.
Aufgrund ihrer körperlichen Einschränkung und der mangelnden Infrastruktur ist es schwer bis unmöglich Krankenhäuser und andere spezialisierte Einrichtungen zu besuchen.

Daher macht sich unser mobiles Team auf den Weg und besucht die Kinder in ihren Dörfern.

Nach vielen Gesprächen mit betroffenen Familien, Organisationen und Verbänden vor Ort haben wir zusammen mit unserem Projektpartner das „Bienfait“ Projekt gegründet.

Die Teilhabe am Leben, Zugang zum Gesundheitssystem und Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen im Distrikt Karongi ist das Oberziel.
Zugleich stärken wir nachhaltig das Gesundheitssystem in den ländlichen Gebieten und unterstützen lokale Gesundheitsstrukturen und Ansätze zu Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung.  Durch Aufklärung und Steigerung der Akzeptanz sollen soziale Barrieren in der näheren Umgebung abgebaut werden. 

Unsere Projekt ist darauf ausgerichtet langfristig durch Teilhabe und Mobilität Kindern mit Behinderungen eine Schulbildung oder eine Anstellung zu ermöglichen.
Durch gezielte Maßnahmen des Empowerment, d. h. durch Befähigung und Kapazitätsaufbau, sollen sie in die Lage versetzt werden, ihr Leben so gut es geht in die eigenen Hände zu nehmen und ihre Interessen selbst zu vertreten. 

Mit diesem Projekt setzen wir mehrere der 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen um:

Schon vor Beginn der Covid-19 Pandemie stand die Versorgung von Kindern mit Behinderungen gerade in den ländlichen Gebieten nicht unbedingt an erster Stelle.
Die Pandemie hat zusätzliche Anforderungen an das Gesundheitspersonal und die Gesundheitseinrichtungen mit sich gebracht und Fachpersonal gebunden.
Durch die monatelangen Schulschließungen fehlt Kindern mit Behinderungen der Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen wie Essensprogrammen, Zugang zu Hilfspersonal, Wasser-, Sanitär- und Hygieneprogrammen. Da die ohnehin kaum verfügbaren öffentlichen Verkehrssysteme aufgrund von COVID-19 ihre Dienste reduzieren oder einstellen, können Kinder mit Behinderungen, die auf diesen Transport angewiesen sind, Gesundheitseinrichtungen nicht erreichen, selbst wenn es um grundlegende Notwendigkeiten oder wichtige medizinische Termine geht.
Menschen mit Behinderungen werden derzeit stark vernachlässigt.


Mit unseren mobilen Teams möchten wir die Kinder dort erreichen, wo sie leben. Mit unserem Projekt stärken wir nachhaltig das Gesundheitspersonal, das lokale Gesundheitssystem und verbessern die Qualität und Erreichbarkeit von Gesundheitsdiensten. Dabei haben wir uns mit relevanten Akteuren vernetzt und ein innovatives Konzept mit wissenschaftlicher Begleitung entwickelt.

Nach Schätzungen der Weltbank leben weltweit 80 Prozent aller Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern. Nur etwa ein bis zwei Prozent haben Zugang zu medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen.


Um die Projektkosten (Material, Medikamente, Gehälter für Ärzt:Innen, Infrastruktur, Transport, Unterbringung, Versicherung und nachhaltige Projektbetreuung) decken zu können, sind wir auf Spenden angewiesen.

Deine Spende ist enorm wichtig – ohne sie könnten wir unsere Projekte nicht realisieren!

Spenden für dieses Projekt bitte mit dem Verwendungszweck „Bienfait“ angeben.

Bienfait
Bienfait

Little Steps.
Big Impact.

Angefangen mit nur 5 € für eine Krankenversicherung könnt Ihr schon einen Unterschied machen! Im Folgenden findet Ihr Beispiele, mit welcher Spendensumme schon konkrete Hilfe möglich ist.

5 €

Krankenversicherung

Schon ab 5 € könnt Ihr ein Kind für ein Jahr die Krankenversicherung und somit Zugang zum Gesundheitssystem ermöglichen.

80 €

Physiotherapie

Für 2 Monate Behandlung eines Kindes um die Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu erhalten und die Selbständigkeit im Alltag zu fördern.

500 €

Diagnoseteam

Unterstütze unser mobiles Diagnoseteam, um die Kinder in ihren Dörfern, in ihrem Zuhause zu erreichen.
Die Diagnose hilft ihnen und ihrer Familie eine mögliche Behinderung zu erkennen, zu verstehen und eventuelle Therapien oder Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen. Die Diagnose, Beratung, der Behandlungsplan und die Nachsorge ist die Grundlage einer gestärkten Kindergesundheit in Ruanda.

50€

Gehhilfen


Für die Kinder, die etwas Unterstützung beim Laufen benötigen.

60 €

Labor & Co.

Blutentnahme, Teststreifen, Einmalhandschuhe und zig andere Materialien verursachen jeden Monat laufende Kosten. Mit 60€ im Monat kommen wir schon sehr weit!

400 €

Rollstuhl


Ein Rollstuhl bedeutet Freiheit und Teilhabe am Leben. Ein Rollstuhl kann die Teilnahme an Bildungseinrichtungen und der Gesellschaft ermöglichen – die Mobilität eines Kindes wird effektiv erweitert.

800 €

Prothese

Mehr Mobilität, Stabilität und Entlastung durch medizinische Hilfsmittel wie Prothesen und Orthesen.
Zugleich werden Folgeerkrankungen durch z.B. Haltungsschäden vorgebeugt. Natürlich ist eine individuelle
Anpassung und eine intensive Nachsorge nötig.

Unsere Taskforce

Das Hauptanliegen unseres gemeinnützig und eingetragenen Verein 1000 Hügel aus Ostbevern ist es, die Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen im derzeitigen Schwerpunktland Ruanda zu fördern.

Die „Taskforce Bienfait“ in Deutschland besteht derzeit aus 6 Personen mit Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit. Die meisten Personen kennen die Region aus ihren Besuchen und Freiwilligendiensten vor Ort, u.a. in einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, sowie die Unterstützung durch andere Hilfsprojekte insbesondere durch den Verein 1000 Hügel. Dadurch sind die Gegebenheiten und der daraus resultierende Bedarf sehr gut bekannt. Durch die Berufsgruppen der Projektteilnehmerinnen (angehende Ärztin, Physiotherapeutin, Lehrerinnen, Sonderpädagoginnen) bringt die Projektgruppe ein nötiges Know-How im Umgang mit Menschen mit Behinderung und ihren Bedürfnissen aus medizinischer, therapeutischer und pädagogischer Sicht mit sich.
Wir arbeiten ehrenamtlich und ohne wirtschaftliches Interesse an der Tätigkeit.

Unsere Partner in Ruanda

Bei solch einem umfassenden Projekt arbeiten wir mit einem großen Netzwerk.
Neben unserem direkten Projektpartner RD-Rwanda sind es auch Verbände von Behindertenorganisationen, die lokalen Behörden, die lokalen Gesundheitsanbieter und natürlich die Community Health Worker mit denen wir eng zusammenarbeiten.

Übrigens unterstützt Du mit dem Kauf der „guten Jute“ dieses Projekt.

Erneuter Lockdown in Kigali!

Die massiv steigende Zahl Erkrankter und auch Toter in den vergangen Tagen und Wochen – vor allem in der Hauptstadt Kigali – hat die ruandische Regierung am 18.1.2021 um19:30 Uhr dazu veranlasst erneut einen Lockdown zu verhängen.

Welche Auswirkungen das auf Teile der Bevölkerung haben wird, lässt sich leicht vorhersehen, denn die Situation gab es bereits für einige Monate im Frühjahr bis Sommer 2020. Gerade einkommensschwache Familien, Tagelöhner und die, die von der Hand in den Mund leben, werden Hunger haben und das sehr schnell. Sie haben keine Rücklagen oder Vorräte und der Tagesverdienst auch in guten Zeiten reicht eh schon kaum, um über die Runden zu kommen.
Kinder und Jugendliche mit HIV werden ihre Behandlung abbrechen, da sie zu ihren täglichen Medikamenten dringend eine Mahlzeit benötigen – die Nebenwirkungen der Medikamente sind einfach zu heftig auf nüchternem Magen.

Weiterlesen „Erneuter Lockdown in Kigali!“

Erste Ziegen werden verteilt

In den vergangenen Wochen haben wir zahlreiche Ziegenspenden bekommen – Danke dafür!
Die ersten 21 Ziegen sind am 24.12. morgens verteilt worden und haben das Weihnachten für die Batwa Community in Kabale, Uganda aber auch für uns ganz besonders gemacht.

Viele Spender haben Ziegen verschenkt und damit nicht nur ihren Liebsten, sondern auch Kindern der Batwa eine Freude breitet. Die Ziegen haben Namen bekommen, die von den Spendern vergeben wurden.

Ihr findet „Eure“ Ziege noch nicht? Keine Sorge – die nächste Ziegenverteilung geht direkt nach Weihnachten weiter.

Über 120 Ziegen werden in den kommenden Tagen und Wochen verteilt. Weitere Ziegenbilder findet Ihr nach und nach auf unserem Blog.

Danke an alle Spender! Bei manchen Spendern können wir uns leider nicht persönlich bedanken, da wir keine Email Adresse oder Anschrift haben. Wir hoffen unser Dank erreicht Sie auf diesem Wege!

Wir hoffen auf weitere Unterstützung, damit wir noch mehr Kindern eine Ziege zum Start in eine bessere Zukunft ermöglichen können.

Unsere Corona Nothilfe

+++Coronavirus in Ruanda+++

Ruanda befindet sich seit dem 22. März in einer kompletten Ausgangssperre. Konkret bedeutet es, dass niemand aus triftigem Grund sein Haus verlassen darf. Geschäfte haben geschlossen und der öffentliche Verkehr ist eingestellt. Es fahren keine Motorradtaxen mehr und nur zum Einkaufen darf man das Haus verlassen. Streng überwacht von der Polizei. Homeschooling und Homeoffice ist auch dort angesagt – sofern es Beruf und Technologie zulassen.
Update: die strikte Ausgangsperre wurde am 4. Mai 2020 aufgehoben. Dennoch bestehen weiterhin starke Einschränkungen. Die Schulen bleiben mindestens bis September geschlossen.

Aktuelle Entwicklungen und weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.

Für viele Familien geht es jetzt um die Existenz. Tagelöhner und andere Arbeiter mit niedrigem Einkommen können ihre Familien nicht mehr ernähren. Die Teller bleiben leer.

Auch bei vielen Kindern die seit der Geburt mit HIV infiziert sind und von der Psychologin Laetitia Umulisa von WEACT FOR HOPE in Kigali betreut werden.

„Um die Viruslast gering zu halten und um eine erfolgreiche Therapie zu haben, müssen die Kinder jeden Tag regelmäßig ihre Medikamente zusammen mit einer Mahlzeit einnehmen. Die Unverträglichkeiten und Nebenwirkungen auf nüchternem Magen sind einfach zu stark. Schon viele Kinder und Jugendliche haben ihre Therapie aufgrund von Mangel an Nahrungsmitteln abgebrochen. Die Folgen sind – neben dem akuten Hunger – gravierend: es kann schnell zu Krankheit wie Tuberkulose, Meningitis oder AIDS führen, die so schlimm werden können, dass sie zum Tod führen können“, so Laetitia Umulisa.Und nur eine konsequent fortgeführte Behandlung mit HIV-Medikamenten ermöglicht eine gutes und langes Leben ohne Schädigung des Immunsystems. Medikamente gibt es kostenfrei vom Staat.

1000 Hügel e.V. unterstützt diese Kinder und Jugendlichen aktuell mit Nahrungsmitteln und Seife. In den 20 kg Lebensmittelpakten sind jeweils Maismehl, Bohnen, Reis, Zucker und Öl enthalten. Keine leichte Organisation bei einer kompletten Ausgangssperre und sehr eingeschränkter Logistik.

Update: seit April bis Juli 2020 konnten wir bisher 32 Tonnen Lebensmittel verteilen!


Finanziert wurden die ersten Maßnahmen unter anderem mit Spendeneinnahmen durch selbstgenähte Masken aus Kitengestoff, durch sonstige private Spenden und durch die Unterstützung des Vereins step by step aus Münster.

Wir möchten diesen Familien mit ihren Kindern weiter helfen. Von unseren ersten Überweisungen wurden schon viele Nahrungsmittel gekauft. Leider reicht es noch nicht für alle betroffenen Familien.

Unsere Kontoverbindung:

1000 Hügel e.V. 
DE12400501500034449975
WELADED1MST
Sparkasse Münsterland-Ost

Stichwort: Coronanothilfe 

Hier haben Sie die Möglichkeit online via paypal oder Kreditkarte zu spenden.

Im Folgenden seht Ihr, was wir für wen im Rahmen der Coronanothilfe konkret umsetzen.

Aktuelle Entwicklungen und weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.